VIewpoInt unpunktuIert


BeIm Klettern kommt’s auf FIngerspItzengefuehl an und eIn den LeIb ausbalancIertes DreI~Punkt~GreIfen mIttels beIder Haende Das Handgelenk spIelt oft eine groeßere Rolle als alle Kraft Oft haette Ich (zu)greIfen, mIt EIfer ereifernd streben koennen doch das Ist, wIe auch EIfersucht nIcht meIns

InS҉besondere beI und In Innenwaenden Ist’s mir nIchtIg, denn InS҉wendIg kann Ich auswendIg

~

btw~Backapf’l schmeckt mIr Im Dezember am besten und Apf(ɤ)elkerne ess I uebrigens mehr als gerne

MOST of them Is/are tastIng lIke marchpane but I’M favorIsIn‘ MARZIPAN*SMILIN’*

~

Rotaeffchen

Ist keIn eInsamer Wolf, hat ausgepraegt wendIg~geschmeIdIg Haende, heult nIcht rum und kennt sIch bestens Im Dschung’l der Gefuehle aus, so auch zum SIlberruecken erwachsen ueberaus menschengleIch In Wesensart

So Im WIpf’l eInes Baumes, Im SonnenlIcht des MondscheIns, Ist seI SIlhouette gestaltwandlerIsch unverkenn~bar nAcKt

Ja*freu*naechtens Flug beflueg’lt mIch oft eIn sternebeschIenen weIblIch KolIbrI

RIkuykI

7 Kommentare

  1. gerlintpetrazamonesh · Oktober 24

    Klettern ist vergleichbar dem alten chinesischen Sprichwort (vielleicht hatten die da grad keine Felswände, als sie auf den Spruch kamen, in der Nähe): „Wer den Tiger reitet, muß sehen, wie er wieder herabkommt.“ – Ob den die nicht nationalchinesischen, sondern nationalistischen Han – chinesischen Obermotze noch kennen? – Denn dem Kletterer, ja, auch dem einfachen Bergwanderer ist es vertraut: das Schwierige, das ist der Rückweg. Der Abstieg. Er verlangt mehr Konzentration, mehr Ruhe und Selbstbeherrschung als der Aufstieg. Und er ist unvermeidlich, auch wenn dies modernen Staatslenkern und Wirtschaftsbossen fremd ist.
    Wir alle lernen allmählich zu krabbeln, zu wanken, zu gehen, zu schreiten und, ja, zu klettern! (Ein Anekdote am Rande: ich machte mit meinem Sohn einen Wettbewerb im Zoo. Wir traten gegen die Gibbons an, die gerade ihre Turnkunsttücke in der Stuttgarter Wilhema vorführten. Sagte zu ihm: jetzt zeigen wir denen mal, was wir können! Neben dem Gehege ist eine Treppe und wir rannten diese empor – das können die Turnkünstler nicht!) Und dann verlassen uns die Fähigkeiten und Kräfte allmählich wieder, Schwindel und Kraftlosigkeit verhindern nach und nach die mühsam errungenen Befähigungen, Klettern, Rennen, Schreiten fällt schwerer, das Gehen nur noch mit Hilfen… Es ist der ewige Kreislauf. Bald schon wird mich der Sohn, der an meiner Hand die Treppen emporlief, stützen müssen.

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    • ꜼƢAMAɠYÑIC🌐 · Oktober 24

      Hallo Petra
      Da bin ich ganz bei dir, deiner Benennung als Obermotze. Du *lächle* ich klettere mit Gurt an der Felswand und bin immer mittels eines vertrauten Menschen gesichert oder sichere mich selbst. Ein Abstieg im Bergsteigersinne erfolgt dabei nicht. Ich lasse mich dann rücklings, also mit meinem Rücken im 90Grad Winkel in das Sicherungsseil fallen und stoße mich horizontal hüpfender Weise in Abständen von 3- ca. 5m immer wieder von der Wand ab.
      Haha *schmunzle* da habt ihr beiden es denen mal so richtig gezeigt was Freiheit bedeutet. Waren die Gibbons denn verdutzt?oder völlig desinteressiert? Egal, Hauptsache ihr hattet Spasssss. Ich mag herkömmliche Zoos nicht, bin mit meinen Kids auch nie ins Delphinarium hier in Duisburg gegangen. Roncalli macht schon lange auf ohne Tiere, projeziert wunderschöne Hologramme.
      Ach ja … was mir zu eigen Totémicos, seien es andine, japanische, chinesische etc. noch dies

      Du schreibst feine G’schichten
      liebe Grüße

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      • gerlintpetrazamonesh · Oktober 25

        Mit Delphinarien habe ich auch so meine Probleme… Nein, die Gibbons waren desinteressiert. Wie überhaupt die Tierwelt, die Welt an des Menschen steter Bemühung, zu zeigen, wie toll er ist. Die Botschaft gehörte denn auch dem damals noch kleinen Menschen.

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  2. zartgewebt · Oktober 5

    Schau an, da hast du uns aber viel kredenzt hier!
    Ich stibitz mir mal so einen Backapfel (bei uns sagen wir übrigens Bratapfel), den mag ich gerne,
    wobei, issss ja noch nicht Dezember. Oh ;-} … schade aber auch. Na ja, habe ja frische, knackige Äpfel von der Nachbarin, kaue ich halt da dran rum, die Kerne spuck ich aber aus, weil … na ja, meine Mutter sagte mir als kind, die darf ich jaaaa nicht schlucken, weil die verfangen sich womöglich im Darm und dann bekomme ich eine Blinddarmentzündung. Da fällt mir ein, ich könnte sie ja trocknen … und dann schicke ich dir halt meine nicht Gegessenen. 😉 Ob sie nach Marzipan munden, das weiß ich nicht, da musst du dich halt überraschen lassen.
    Im Klettern bin ich nicht versiert, ich kraxle nur so rum, greife die Felse liebend gerne, kralle mich aber da nicht fest. bin ja kein rotes Klammeräffchen, auch wenn ich ab und zu noch rot werde.
    Im Dschungel der Gefühle verirre ich mich dann und wann … tappe da oft ganz orientierungslos darin herum … da beneide ich darum, hab‘ halt nicht so die Übersicht wie du auf so einem Baumwipfel. Heul‘ aber deswegen nicht gleich rum, bin da dann eher mucksmäuschenstill.
    Rikuwanki … hoffentlich, wenn ich mich verirre.

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    • ꜼƢAMAɠYÑIC🌐 · Oktober 5

      Wohin koanst dann und gedenkst die schoa schicken? Woaßt I hoab uruneigentümlicha Weis a goa K.A. Adress ,
      uninsbesonders für so manch offizielle Zusteller /~innen

      Das werde Ich geerdet tun so Du mich dort oben nicht siehst
      RIK☬YKI allemale
      jedoch bestimmt umso unundendlich mehr für mich bestaunlich so Du Dich in’S Licht begibst

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